CI/CD

CI/CD-Tutorials und Pipeline-Praxis aus Qytera-Kundenprojekten: Jenkins, GitHub Actions, GitLab CI und Continuous Delivery für Test-Teams.

Was ist CI/CD?

CI/CD steht für Continuous Integration und Continuous Delivery: zwei Praktiken, die Software-Änderungen automatisiert bauen, testen und ausliefern. Continuous Integration führt Code mehrmals täglich zusammen und prüft ihn über automatisierte Tests. Continuous Delivery hält den geprüften Stand jederzeit auslieferbar. Für Test-Teams verschiebt sich der Schwerpunkt damit von manuellen Abnahmen zu automatisierten Qualitäts-Gates in der Pipeline.

Wir bei Qytera begleiten Kunden in DACH bei Aufbau und Stabilisierung ihrer CI/CD-Pipelines. Die Grundlagen erklären wir im Artikel CI/CD-Pipeline einfach erklärt.

CI/CD-Pipeline mit Jenkins

Jenkins ist der am weitesten verbreitete Open-Source-Server für CI/CD-Pipelines. Über deklarative Pipeline-Skripte (Jenkinsfile) lassen sich Build, Test und Deployment als Stufen abbilden und versioniert im Repository ablegen. In Kundenprojekten kombinieren wir Jenkins mit automatisierten Test-Suiten, damit jede Änderung vor dem Merge geprüft wird.

Praxis-Guide: Was ist Jenkins? Praxis-Guide für CI/CD-Pipelines.

Continuous Delivery und Deployment

Continuous Delivery hält jeden geprüften Stand jederzeit auslieferbar. Continuous Deployment geht einen Schritt weiter und bringt bestandene Änderungen automatisch in Produktion. Beides verlangt eine belastbare Test-Stufe in der Pipeline: ohne automatisierte Regressions- und Abnahmetests fehlt das Sicherheitsnetz für häufige Releases.

Webinar: Testautomatisierung in der Delivery-Pipeline.

CI/CD-Tools: GitHub Actions und GitLab CI

Neben Jenkins prägen GitHub Actions und GitLab CI den Markt. Beide integrieren die Pipeline direkt in die Versionsverwaltung: Workflows liegen als YAML im Repository und starten bei jedem Commit oder Merge-Request. Für Teams mit GitHub oder GitLab als Plattform entfällt damit ein separater Build-Server.

Tutorials: GitHub Actions Automatisierung und GitLab als Versionsverwaltung.

Unser Service: Testautomatisierung in CI/CD-Pipelines

Wir unterstützen Sie dabei, Tests verlässlich in Ihre CI/CD-Pipeline zu integrieren: Auswahl der Test-Ebenen, stabile Automatisierung, Quality-Gates und Reporting. Mehr in unserem Angebot Testautomatisierung.

 

Geballtes Expertenwissen rund um CI/CD:

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Eine Testautomatisierungslösung in eine bestehende CI/CD-Pipeline zu integrieren bedeutet: Test-Arten den vier Pipeline-Stages zuordnen, pro Stage ein Quality Gate für Testabdeckung und Pass-Rate setzen und die Tests automatisch bei jedem Code-Push auslösen. In der Praxis laufen Unit-Tests im Build-Stage, API- und schlanke E2E-Tests im Test-Stage, Performance- und Security-Smoke vor dem Deployment. Dieser Guide zeigt die konkrete Verteilung, einen Tool-Stack-Vergleich (Jenkins, GitHub Actions, GitLab CI), KI-gestützte Testautomatisierung und die Quality Gates für 2026.

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Warum Sie ohne Jenkins langsamer sind und wie es Ihren Alltag leichter macht

Stellen Sie sich vor, Sie arbeiten in einem Softwareentwicklungsteam. Jedes neue Feature, jeder Bugfix und jedes Update muss mühsam manuell getestet, integriert und ausgerollt werden. Klingt anstrengend, oder? Es kostet nicht nur Zeit, sondern erhöht auch das Risiko für Fehler und macht den gesamten Entwicklungsprozess unnötig kompliziert.

Hier kommt Jenkins ins Spiel.

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Es ist Montagmorgen, und das erste Deployment des Tages steht an. Das Team hat wochenlang an neuen Features gearbeitet, alles wurde manuell getestet, und der Code ist bereit für den Release. Doch kaum ist die neue Version live, gehen die ersten Fehlermeldungen ein. Das Zahlungsformular lädt nicht mehr, eine zentrale API antwortet langsamer als erwartet, und einige Kunden können sich nicht mehr anmelden. Das Support-Telefon wird heiß vor Anfragen. Ein Hotfix wird entwickelt, getestet und ausgerollt und führt zusammen mit dem Fix an einer anderen Stelle einen weiteren Fehler ein. Oh no!

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Qualitativ hochwertige Software, die dem Kunden gefällt, schneller liefern? Wie soll das gehen? Im klassischen Projektmanagement stehen sich die Dimensionen Zeit und Qualität eher feindlich gegenüber. Weniger Zeit bedeutet im magischen Dreieck Einbußen bei Qualität oder Funktionalität.
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Continuous Delivery (CD) ist eine Methode (Kultur) im Software-Engineering, durch die Entwicklungsteams Software in kurzen Zyklen erstellen. Dabei gewährleisten sie, dass die Software jederzeit zuverlässig und sicher ausgeliefert werden kann. Es bedeutet, dass für jede Änderung am Code, die den Continuous Integration (CI)-Prozess erfolgreich durchläuft, automatisch eine auslieferungsfähige Version erstellt wird. Diese Version ist dann bereit für die Bereitstellung in der Produktionsumgebung.
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